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Klassenlager der 6. Klasse

Klassenlager 2024

Als wir Montagmorgen um 7:30 Uhr mit dem Fahrrad in die Schule kamen, waren alle sehr aufgeregt. Danach folgte eine kurze Rede und Versammlung von unserem Lehrer Herr Vontobel, in der wir erfuhren, wie wir zum Lager fahren werden. Dann fuhren wir voller Energie los. Die Reise war sehr anstrengend, und als wir erschöpft in Aarburg ankamen, waren wir sehr erleichtert. Wir besichtigten die Unterkunft und legten uns erst mal nach der Anstrengung in die Doppelstockbetten. Zum Abendessen gab es Kartoffelstock mit Fleisch und Gemüse.
Am Dienstag gingen wir in die Badi. Sie war riesig. Es gab viele lange Rutschen, Becken und eine Wiese. Wir waren von 10:00 bis 16:00 Uhr dort. Die Badi war in Olten. Zum Abschluss hatten fast alle Jungs einen Sonnenbrand. Zum Abendessen gab es Burger mit Pommes. Das war wie jeden Tag sehr lecker.

Mittwochmorgen hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter. Wie an den vergangenen Tagen war es sehr schön und warm. Am Nachmittag konnten wir entscheiden, ob wir lieber bowlen oder klettern gehen. Die Mehrheit ging zum Bowlen, und etwa 10 Schüler gingen doch zum Klettern. Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese. Nach dem Abendessen spielten fast alle Jungs Fussball. Die Mädchen vibten zur Musik von Herr Vontobels iPad. 

Auf den Donnerstag freuten sich nur wenige, weil wir zum 1000-er Stägeli mussten. Es war sehr anstrengend und als wir oben ankamen, waren wir sehr erleichtert. Oben assen wir unsere Würste und kurierten unsere Sonnenbrände aus. Plötzlich mussten wir aber schnell machen, denn ein Gewitter kam immer näher und näher. Wir hatten Glück, weil wir nur ein bisschen Regen  abbekommen haben. Dann freuten wir uns richtig auf dem Party-Abend. In der Party hatte es einen Raum mit Snacks und einen Partyraum in dem wir feierten. Es kamen fast alle gewünschten Lieder auf aus der Boom Box. Dann gingen alle glücklich ins Bett.

Als wir am nächsten Tag aufwachten, machten wir uns bereit für die Rückfahrt. Bevor wir losfuhren, bekamen wir noch Essen für mit auf dem Weg. In der Mitte hielten wir an und assen unseren Lunch auf einem Platz mit mehreren Bänken. Dort hielten wir auch auf dem Hinweg. Der Weg wurde immer anstrengender, je weiter wir kamen. Das kam von dem Regen, der immer stärker wurde. Wir freuten uns, als wir unsere Eltern wieder sehen konnten. Das war ein cooles Lager! 

Text : Louis E., Basil, Nordal, Louis G., Dario.